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Aktuelles / Medien

96m² solare Hackschnitzeltrocknung in Niederösterreich

Solare Hackschnitzeltrocknung in Reinprechtspölla in Betrieb gegangen!

96m² solare Hackguttrocknung trocknen seit kurzem pro Jahr ca. 1800 srm nasses Hackgut in Niederösterreich!

Sie können die Anlage gerne selber Besichtigen!

Reinhard Weingartner

A-3713 Reinprechtspölla

Niederösterreich

0676 / 6072713

 

 

 

 

Pettenbach bekommt die 4. solare Trocknungsanlage für Hackschnitzel

In Kürze geht die 4. solare Trocknungsanlage für Hackgut von CONA in Pettenbach in Betrieb.

Pettenbach zeigt auf, dass die Thematik der trockenen Hackschnitzel sehr wichtig ist, denn mittlerweile hat Pettenbach 6 Stellen (4 solare Hackguttrocknungen und 2 Biogasanlagen) wo Hackgut getrocknet werden kann, und alle sind voll ausgelastet.

Welcher Ort wird es wohl Pettenbachs Vorreiterschaft nachmachen?

Neu in Betrieb gegangene solare Hackguttrocknung in Geboltskirchen

Neue Großanlage in Geboltskirchen in Betrieb!

Familie Berger hat soeben ihre neu errichtete solare Hackguttrocknung in Betrieb genommen.

144m² CONA-Solar-Luftkollektoren versorgen die beiden Trockenkammern.

Wir wünschen viel Erfolg.

 

Montage der solaren Hackguttrocknung

Hackschnitzeltrocknung bei deutschem Sägewerk in Betrieb!

Vor kurzem ging eine große solare Hackschnitzeltrocknung beim Sägewerk Wiedemann in Steingaden in Deutschland in Betrieb.

112m² solare Hackguttrocknung und 9m Kiemenpaneele mit der jährlich ca. 2500 srm Hackgut getrocknet werden.

Die Trocknungsanlage wird für die Aufwertung des ohnedies anfallenden Abfallholzes verwendet. Somit kann ein höherer Verkaufspreis erzielt werden.

Sollten Sie Interesse haben, sich diese Anlage anzusehen, können Sie sich gerne einen Termin vereinbaren.

Daten:

Sägewerk - Hobelwerk - Vakuumtrocknung
Robert Wiedemann
D- 86989 Steingaden
112m² solare Hackguttrocknung
9m Kiemenpaneel

Der Bezirk Kirchdorf ist Vorreiter in der Trocknung von Hackgut!

Im Bezirk Kirchdorf hat es sich mittlerweile herumgesprochen, dass Holz ein wertvoller Heizstoff ist und mit diesem nicht verschwenderisch umgegangen werden darf. So haben sich bereits 9 Land- und Forstwirte entschieden, eine solare Hackguttrocknung anzuschaffen, um deren Hackgut aufzuwerten. Pettenbach, die Vorreitergemeinde im Bezirk ist der Überzeugung, dass nur trockenes Hackgut aufgrund des Heizwerts Verwendung finden soll, und so hat das innovative Pettenbach bereits 5 Hackguttrocknungen, davon 2 Biogasanlagen und 3 auf solarer Basis. Denn jeder weiß: Wasser brennt nicht!

Letzten Freitag war dies in Pettenbach ein großes Thema. Viele Interessierte aus Deutschland und Österreich kamen trotz der Eiseskälte, um die sparsame Art Hackgut zu trocknen näher zu betrachten. Unter dem Motto „Wasser brennt nicht“ wurde die Veranstaltung zur solaren Hackguttrocknung der Firma CONA bei Familie Prielinger in Pettenbach von Herrn Bürgermeister Schuster und vom Biomasseverbandobmann, Herr Schurm eröffnet. Die anschließende offene Diskussion mit erfahrenen Praktikern war für die Besucher sehr aufschlussreich und wurde sehr interaktiv geführt. Die Thematik der Trocknung von Hackgut ist zwar schon längere Zeit Thema, jedoch stellte sich immer die Frage, wie kostengünstig und Strom sparend das Hackgut getrocknet werden kann. Die neue Errungenschaft lautet nun: Hackgut mittels der Sonnenkraft zu trocknen! Ökologisch und effektiv!

Wasser ist zum Löschen da!

In OÖ sind bereits über 35.000 Hackschnitzelheizungen in  Betrieb. Ein Großteil wird mit zu feuchtem, oder gar nassem Material beschickt. Es überrascht die große Menge Wasser, die dabei im Heizkessel verdampfen muss: Benötigt man jährlich z.B. 80 m³ Hackschnitzel, und haben diese einen Wassergehalt von etwa 45 %, so wandern zeitgleich etwa 14.000 L (= 14 Tonnen!) Wasser mit in den Kessel hinein. Das entspricht 7 gefüllten Löschfahrzeugen und hier ist der Einsatz von Wasser mit Sicherheit sinnvoller.

Warum entschied man sich in Pettenbach grundsätzlich für trockenes Heizmaterial? Hackschnitzel werden durch die Trocknung um etwa ein Drittel ihrer Energie aufgewertet. Diese Energie wird vom Sommer in den Winter gespeichert. Gesundheitsschädliche Schimmelbildung und Vermoderung bei der Lagerung feuchter Hackschnitzel gehören der Vergangenheit an. Substanzverlust (bis zu 1/3) durch Selbsterwärmung wird unterbunden. Trockenes Hackgut weist einen wesentlich höheren Heizwert und bessere Abgaswerte auf.

Wie funktioniert die "solare Hackguttrocknung"?

Solare Luftkollektoren erwärmen die Luft, die durch ein ausgeklügeltes Trocknungssystem die Hackschnitzel trocknet. Der entscheidende Vorteil sind dabei die enorm geringen Betriebskosten. Mit im Sommer reichlich vorhandener Sonnenenergie werden frische Hackschnitzel getrocknet, um sie dann einzulagern, und im Winter aus dieser erstklassigen Ware bei bestem Wirkungsgrad wohlige Wärme zu gewinnen.

 

ANKÜNDIGUNG

Veranstaltung Prielinger in Pettenbach zum Thema „Wasser brennt nicht“.
Vorführung der Solaren Hackguttrocknung mit erfahrenen Praktikern.
Am Freitag den 26. Februar 2010 um 14 Uhr


Wasser brennt nicht, oder doch?
In OÖ sind bereits über 35.000 Hackschnitzelheizungen in  Betrieb. Ein Großteil wird mit nassem Material beschickt. Es überrascht die große Menge Wasser, die dabei im Heizkessel verdampfen muss: Benötigt man jährlich z.B. 80 m³ Hackschnitzel, und haben diese einen Wassergehalt von etwa 45 %, so wandern zeitgleich etwa 14.000 L (= 14 Tonnen!)Wasser mit in den Kessel hinein. Das entspricht 7 gefüllten Löschfahrzeugen.

Dass diese enorme Menge Wasser die Kesseltemperatur und verbleibende Heizenergie stark senken, ist oft nicht bewußt. Darüber hinaus werden die Kessel vor allem bei Teillast sehr angegriffen. Dementsprechend verkürzt sich die Lebensdauer des Kessels.

20 Landwirte und Hackschnitzel-Produzenten in OÖ trocknen deswegen  Hackschnitzel für sich und ihre Kunden. Diese Trocknung passiert bereits im Sommer mit kostenloser Sonnenenergie. Bei der Veranstalltung "Wasser brennt nicht" am 26. Februar um 14.00 Uhr wird bei Familie Prielinger in Pettenbach diese solare Hackschnitzeltrocknung vorgestellt. Dabei stehen erfahrene Praktiker aus ganz OÖ sowie Fachleute der Herstellerfirma CONA aus Ried/Tr. für Auskünfte zur Verfügung.

In Pettenbach wurde mit der Anlage der Fam. Prielinger zusätzlich zur Biogasanlage
bereits die dritte solare Hackschnitzel-Trocknung errichtet. Warum entschied man sich hier grundsätzlich für trockenes Heizmaterial? Hackschnitzel werden durch die Trocknung um etwa ein Drittel ihrer Energie aufgewertet. Diese Energie wird vom Sommer in den Winter gespeichert. Gesundheitsschädliche Schimmelbildung und Vermoderung bei der Lagerung feuchter Hackschnitzel gehören der Vergangenheit an. Substanzverlust (bis zu 1/3) durch Selbsterwärmung wird unterbunden. Trockenes Hackgut weist einen wesentlich höhreren Heizwert und bessere Abgaswerte auf, zudem bleibt weniger Asche.

Wie funktioniert die "solare Hackschnitzeltrocknung"?
Mit im Sommer reichlich vorhandener Sonnenenergie werden frische Hackschnitzel
getrocknet, um sie dann einzulagern, und im Winter aus dieser erstklassigen Ware bei bestem Wirkungsgrad wohliche Wärme zu gewinnen. Solare Luftkollektoren erwärmen die Luft, die durch ein ausgeklügeltes Trocknungssystem die Hackschnitzel trocknet. Der Knackpunkt sind dabei die enorm geringen Betriebskosten.

WIR FREUEN UNS AUF IHR KOMMEN

 

 

Finca Don Chimino Edle Mangos und dunkelrote Hibiskusblüten

In Guazapa, etwas nördlich von San Salvador, der Hauptstadt von El Salvador, liegt die Finca Don Chimino, der landwirtschaftliche Betrieb von Ing. Sanchez.
Auf steinigem, scheinbar unfruchtbarem Boden reifen hier edle Mangos und blühen dunkelrote Jamaica-Rosen, wie sie den Hibiskus liebevoll nennen.

Kompost, Bewässerung, Bienen und viele fleißige Hände helfen mit, dass es blüht und gedeiht. Der Hibiskus wird im Dezember und Jänner geerntet und gleich am Betrieb zu Tee und Wein verarbeitet.


Seit kurzem ist eine professionelle Obstverarbeitungsanlage mit integrierter solarer Trocknung von CONA hier auf der Finca Don Chimino in Betrieb gegangen. Sechzig Quadratmeter Solarluftkollektoren wurden in das Dach des neu errichteten Gebäudes integriert. Sie liefern die Energie für die Trocknung. Ein Teil geht unmittelbar zu den Anlagen, ein Teil wird im Speicher abgelegt und steht für die Nacht zur Verfügung.


Die Aufbereitung der Früchte geschieht im Inneren des Gebäudes, geschützt gegen Insekten, Staub und andere Verschmutzung. Auch die ArbeiterInnen passieren eine Schleuse und sichern entspechende hygienische Bedingungen.
So schreibt es auch das Gesundheitsministerium von El Salvador und die Norm für Lebensmittelverarbeitung in Zentralamerika vor. Die Früchte werden nach dem Schälen und Schneiden auf Edelstahlsiebe aufgelegt, die sodann in die Trockenkammern wandern. Ein kombiniertes Ventilationssystem mischt Solarluft und interne Umluft. So wird eine gleichmäßige, schonende und energieeffiziente
Trocknung erzielt.


Ein eigenes Labor innerhalb des neuen Verarbeitungsbetriebes ermöglicht unmittelbare und laufende Qualitätskontrolle. Den biologisch produzierten Mangos werden auch in der Verarbeitung weder Zucker noch Chemie zugesetzt.Schön wäre jetzt nur noch, mit jeder „El Futuro“ eine Kostprobe mitzuschicken.


Tischlereien in Nahuizalco
Neue Solaranlagen für trockenes Holz

Eine weitere, recht interessante Anlage wurde vor wenigen Wochen in Nahuizalco, El Salvador, fertiggestellt. 12 Tischlereien arbeiten gemeinsam und trocknen ihr Holz in den solaren Trockenkammern. Wesentliche technische Weiterentwicklungen wurden in diesen Anlagen eingebaut. Eine zentrale Solaranlage mit 32 m² bildet das Dach und versorgt alle vier Trockenkammern
darunter. Wird gerade einmal eine Kammer nicht genutzt, wird dennoch keine Solarenergie verschenkt. Sie steht den übrigen Kammern zur Verfügung.
Unterstützt wurden die Tischler von Nahuizalco von der AEA (Alianza en Energía y Ambiente).


NICARAGUA
Alte und neue Holztrocknung


Das Programm zur Trocknung mit Solarenergie hat in Nicaragua 1995 begonnen. Herr René Avendaño, engagierter Tischler der Genossenschaft San José von León, reiste nach Österreich. Gemeinsam mit den Technikern von CONA wurde eine solare Holztrocknungsanlage entwickelt, die zu einem wichtigen Werkzeug für die Herstellung von Qualitätsmöbeln in Nicaragua dienen sollte.

1996 wurde dann eine solche Holztrocknung, die erste in Nicaragua und Zentralamerika aufgebaut. Die Kammer trocknet auch heute Holz, 13 Jahre danach. Im Laufe der Jahre wurde weitergeforscht und bessere, modernere und effizientere Anlagen entwickelt, welche die Energie, die die SONNE dem Planeten Erde schenkt, am besten nutzt. Und so hat die Genossenschaft jetzt
eine dieser neuen modernen Trocknungsanlagen erworben, um jene mit 13 Jahren zu ergänzen.

Insgesamt wurden in Nicaragua bisher 67 solare Trocknunganalgen aufgebaut, 19 für Holz, 7 für Körner, 41 für Früchte, Gewürze, Heilkräuter uvm. Sie sind auf
12 von insgesamt 16 Regionen Nicaraguas verteilt.

 

Weitere Kooperation mit Universitäten

Die Zusammenarbeit mit Universitäten, Fachhochschulen und Bildungs-einrichtungen ist schon seit vielen Jahren fixer Bestandteil des CONA Programmes. Viele Studentinnen und Studenten haben bereits zu Themen
in denen CONA arbeitet, Seminar- und auch Diplomarbeiten erstellt. Immer mehr Universitätspartner und Ausbildungsstätten errichteten in den letzten Jahren gemeinsam mit CONA eigene solare Trocknungsanlagen.


Zumeist wurde der Aufbau gefördert aus Mitteln der Österreichischen
Entwicklungszusammenarbeit, der Aktion Sei so Frei und anderer privater Geber, wofür wir auch an dieser Stelle herzlich danken. Das Thema der solaren Trocknung konnte in den Ausbildungsbereich integriert werden und die theoretische mit der praktischen Ausbildung verbunden werden. Auch die Forschung ist wesentlicher Teil der Kooperationen. Verbesserungen in der Nutzung und die Anwendung für ganz neue Produkte brachte wichtige Ergebnisse.


Inzwischen werden solare Trocknungsanlagen von CONA für mehr als hundert verschiedene Produkte eingesetzt. Es freut uns sehr, dass zwei weitere Universitäten dazugekommen sind, nämlich die Universidad Politecnica
de Madrid, UPM und die Universidad Centroamericana, UCA in San Salvador. An beiden Universitäten konnten jeweils zwei solare Trocknungsanlagen für Früchte, Gewürze, Heilkräuter aufgebaut werden. Wir wünschen viel Erfolg und sagen nochmals: Herzlich
willkommen, BIENVENIDAS!

 

Wasser brennt nicht

Üblicherweise werden Hackschnitzel mit einem Wassergehalt von 35% verheizt. Das heißt 1000 kg Hackgut enthalten 650 kg Holz und 350 kg, oder besser gesagt 350l Wasser. Beim Verheizen müssen zuerst diese 350 Liter Wasser
verdampft werden, was von den 650 kg Holz noch übrig bleibt kann zur Wärmegewinnung genutzt werden. Also, nicht nur, dass Wasser nicht brennt, es muss auch viel Energie aufgebracht werden um dieses Wasser zu verdampfen.


Vor sechs Jahren wirkte sich dieser Umstand sehr negativ auf unser Büroklima aus. Da unser Ofen mit dem Verdampfen des Wassers der nassen Hackschnitzel
beschäftigt war, konnten wir mit der Restwärme das Büro geradeeinmal auf 14 Grad halten. Wir stellten uns der Aufgabe und entwickelten eine solare Hackguttrocknung.


Mit Herbst dieses Jahres erreichten wir in Oberösterreich eine installierte Solarfläche von 1250m². Diese Solarfläche, die aus den von uns entwickelten
Luftkollektoren besteht, hat eine Jahrestrocknungskapazität von 1.100.000 Liter verdunstetem Wasser. Diese 1.100.000 Liter Wasser müssen nicht gelagert werden, tragen nicht zur Schimmelbildung und zum Substanzabbau
bei und belasten beim Transport nicht die Straßen und die Umwelt. Beim Verbrennen wird das Heizungssystem weniger belastet und das Holz wird sinnvoll zur Wärmegewinnung genutzt. Dies ist natürlich nicht nur unser Verdienst, sondern vor allem auch der unserer Kunden die mit unserem System
ihr Hackgut trocknen.

 

Großer Preis - Gran Pris - Gran Premio

Im Rahmen der heurigen Zentralamerikakonferenz wurden von den Energie- und Umweltministern von 10 mittelamerikanischen und karibischen Staaten die Umweltpreise verliehen.

Es ist uns eine große Freude, dass Alimentos Campestres aus Guatemala einer der Preisträger ist und die  Umstellung der Früchtetrocknung von Gas auf SOLAR, die wir mit ihnen seit zwei Jahren durchführen, auch auf diese Weise öffentlich anerkannt wird.

Biomasseanlagen

4 weitere Oberösterreichische Biomasseanlagen in - Vorderstoder, Bad Leonfelden, Michaelnbach, Kremsmünster - sind heuer bereits in Betrieb gegangen. Ebenfalls gab es eine Anlagenerweiterung in Wartberg an der Krems.

Hohe Auszeichung für Georg Hubmer

Seit über 30 Jahren setzt sich Georg Hubmer bereits für die Umwelt ein.

Im vergangenen Dezember beschloss daher die O.Ö. Landesregierung, ihm den Titel "KONSULENT FÜR UMWELTFRAGEN" zu verleihen.

Landesrat Rudi Anschober überreichte die Urkunde und alle Landtagsparteien übermittelten Glückwünsche.